BIST DU SCHWINDELFREI? ES GEHT RUND!

Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen. Für diesen Ritt solltest Du schwindelfrei sein. Denn egal, welche Route Du wählst: Es geht im Kreis!

Wir fordern Dich heraus: Der Baltic Sea Circle ist ein Rallye Abenteuer und keine geführte Tour! Bei der Routenwahl bist Du auf Dich gestellt. Wir geben Dir keinen bestimmten Weg vor, dem Du folgen musst. Der Routenvorschlag aus dem Roadbook ist Dein Leidfaden, aber kein Pflichtprogramm. Wo wäre der Spaß, wenn alle Rallye-Teams in einer langen Autoschlange um die Ostsee brausen? Genau! Du biegst dort ab, wo es für Dich am abenteuerlichsten ist.
Bei den Aufgaben und Missionen im Roadbook ist Teamgeist und Kreativität gefragt, um noch tiefer in das Abenteuer und die fremden Kulturen einzutauchen.

Und damit jedes Team seine Geschichten erzählen kann, lassen wir phantastische Rallye-Events steigen – mit der ganzen Rallye-Community. Wo und was genau alles auf der Route passiert, bleibt bis zum Start unser Geheimnis...Du erfährst es im Roadbook!


1. - 4. Etappe: Start Hamburg bis Polarkreis

Verwunschene Wälder und glitzernde Seen - eine märchenhafte Schönheit

Das Abenteuer beginnt im Norden Deutschlands – und schon nach den ersten Kilometern zieht euch die Route raus aus dem Alltag und Schritt für Schritt in das Abenteuer im hohen Norden. Die Landschaft wird weiter, die Luft klarer, und der Rally-Roadtrip-Modus ist sofort an. Über Dänemark geht es nordwärts – je nach Route über den Landweg oder per Fähre über den Fehmarnbelt – und spätestens mit der Überquerung nach Schweden über die imposante Øresundbrücke ist klar: Jetzt beginnt der skandinavische Abenteuer-Abschnitt. Bald taucht ihr ein in endlose Waldgürtel, in denen Seen wie Spiegel zwischen den Bäumen liegen und das Grün scheinbar kein Ende kennt.

Weiter oben wird es märchenhaft: verwunschene Wälder, glitzernde Wasserfälle, weiche Hügel und Nebenstraßen, die euch wie von selbst durch die Natur tragen. Mit jedem Kilometer Richtung Norden verändert sich das Licht – Mittsommer macht den Tag länger, die Abende ziehen sich, die Dämmerung bleibt stehen, und irgendwann verschwimmen „spät“ und „früh“ in einem einzigen, hellen Sommergefühl. Je näher ihr Norwegen kommt, desto mehr Relief schiebt sich ins Bild: Täler öffnen sich, Berge rücken an den Horizont, die Natur wird größer und dramatischer.

Dann öffnet sich die Küste: Wasser, Fels, Inselwelten – und dazwischen Fjordlandschaften, in denen sich Himmel und Berge spiegeln. Die Straße folgt mal der Linie des Meeres, mal schmiegt sie sich an Felswände und Buchten, immer wieder unterbrochen von Fähren als kurze Übergänge im Rhythmus der Etappe. Schließlich erreicht ihr den Bereich des Polarkreises – und damit die Zone der Mitternachtssonne: Die Sonne geht nicht mehr unter, das Licht bleibt, und der Tag fühlt sich plötzlich grenzenlos an.


5. - 8. Etappe: Lofoten bis Nordkap

Majestätische Fjorde, schroffe Berggipfel und das eisige Polarmeer

Ab dem Polarkreis führt die Route endgültig in den höchsten Norden des Kontinets – und die Landschaft schaltet nochmal einen Gang hoch. Schon der Übergang aufs Meer versetzt euch in eine andere Welt: Es geht mit der Fähre hinaus Richtung Lofoten, und mit jeder Seemeile werden die Silhouetten klarer – schroffe Berggipfel, die direkt aus dem Wasser steigen, dazwischen ruhige Buchten und Strände, an denen das Polarmeer oft unglaublich türkis und glasklar wirkt.

Auf den Lofoten fahrt ihr Insel für Insel durch eine Kulisse, die ständig zwischen Postkarte und Filmset wechselt: enge Fjorde, steile Felswände, offene Küstenabschnitte, kleine Brücken und Dämme, die Land und Meer in kurzen, dramatischen Wechseln verbinden. Das Licht bleibt euer ständiger Begleiter – Mittsommer bedeutet lange Tage, keine echte Nacht, und oft diese besondere Klarheit, in der Kontraste schärfer wirken und die Landschaft fast unwirklich präzise aussieht.

Weiter Richtung Tromsø wird das Panorama rauer und weitläufiger: größere Fjordsysteme, mehr offene See, mehr „Arktis-Gefühl“ in der Luft. Die Straßen führen entlang von Wasserlinien und durch Bergpassagen, immer wieder mit Blick auf Inselketten, überall schneebedeckte Flächen in höheren Lagen und Horizonte, die kaum enden. Und schließlich geht es nordwärts zum Nordkap – an die Kante des Kontinents, wo das Polarmeer dominanter wird, der Wind kantiger, und die Landschaft das große Finale liefert: Fels, Meer, Weite – und das Gefühl, wirklich ganz oben angekommen zu sein.


9. - 12. Etappe: Nord Lappland bis Estland

Eine Welt aus endlosen Weiten zu den weißen Nächten im Mittsommer

Nordlappland bis Estland ist der Abschnitt, in dem sich der Norden noch einmal weitet – von der arktischen Küste hinein in Landschaften, die fast grenzenlos wirken. Vom Nordkap führt die Route hinein nach Finnisch-Lappland: offene Weiten, klare Luft, Seen, Flüsse und Moorlandschaften, dazu dieses besondere Sommerlicht, das im hohen Norden kaum noch weicht – und den Tag gefühlt endlos macht.

Weiter Richtung Süden verändern sich die Bilder: aus rauer Arktis wird das finnische „Land aus Wald und Wasser“. Dichte Nadelwälder, unzählige Seen, Uferstraßen und schmale Nebenrouten prägen das Tempo – und zwischendurch öffnet sich die Landschaft Richtung Ostseeküste, wo die Luft maritimer wird und die Weite noch einmal anders wirkt. Zum Finale in Finnland wartet dann die Hauptstadt: Helsinki mit klarer Architektur, viel Meerblick – und einer Stadtkulisse, die sich über rund 330 Inseln und eine riesige Uferlinie erstreckt.

Dann geht es per Fähre über die Ostsee weiter – und mit der Ankunft in Tallinn beginnt in Estland ein anderer Norden. Wälder wirken hier ursprünglicher, die Landschaft stiller und verwunschener, mit viel Grün, weichen Hügeln, Moorflächen und langen, ruhigen Straßen. Ein Abschnitt, der sich anfühlt wie ein sanfter Kontrast zum hohen Norden – und gleichzeitig wie der Einstieg in das nächste Kapitel Richtung Baltikum.


13. - 16. Etappe: Baltische Staaten & Polen bis Ziel in Hamburg

Mittelalterlicher Zauber, lebendige Kultur und malerische Landschaften

Auf den finalen Etappen führt euch die Rallye durch die baltischen Staaten – entlang der polnischen und deutschen Ostseeküste bis zum Ziel nach Hamburg. Und der Charakter der Etappen verändert sich spürbar: weniger arktische Weite, mehr Kultur, Geschichte und Ostsee-Flair. Zwischen Tallinn und Riga treffen mittelalterliche Altstadt-Kulissen auf lebendige Straßencafés, Boulevards und Plätze – ein Abschnitt, der sich wie ein urbaner Kontrast zum hohen Norden anfühlt, ohne die Natur aus dem Blick zu verlieren.

Dann wechselt die Bühne nach Polen: erst hinein in die Masuren – ein ruhiges Seenland mit unzähligen Wasserflächen, Kiefernwäldern, Schilfgürteln und kleinen Uferstraßen, die sich wie selbstverständlich durch die Landschaft legen. Danach geht es weiter Richtung Küste – und mit Danzig kommt noch einmal ein echtes Highlight dazu: hanseatische Atmosphäre, historische Fassaden und diese besondere Mischung aus Hafenstadt und Geschichte, die perfekt zum Finale passt.

Ab hier übernimmt wieder die Ostsee: breite Strände, Dünen, Küstenwälder, Inselwelten und lange Horizonte – erst entlang der polnischen, dann entlang der deutschen Küste. Und schließlich schließt sich der Kreis im Ziel in Hamburg: Ihr habt Nordeuropa einmal intensiv erlebt – bis hoch zum Polarkreis und wieder zurück – und nehmt unzählige Geschichten mit, die bleiben.


Fakten

  • Skandinavien: Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland
  • Polarkreis
  • Nordkap
  • Lappland & Finnland
  • Baltische Staaten: Estland, Lettland und Litauen
  • Polnische & deutsche Ostseeküste
  • Spektakuläre Strecken
  • Einzigartige Roadbook Competition